Schrieb
Privatsphäre und Datenschutz im Internet
Ich habe mir drüben im Blogwerk-Blog ein paar Gedanken gemacht zu Privatsphäre und Datenschutz im Internet. Vor allem ging es mir darum, Problemfelder zu identifizieren, die bei der Nutzung des Internets auftreten, in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre. Ausmachen können haben ich fünf: Selbstbestimmung, Permanenz, Wissen, Vertrauen, «Bühnenverschmelzung».
Endlich gefunden: Mein Newsfluss mit Instapaper
Vergangenen Donnerstag hat Martin Weigert auf netzwertig.com geschrieben, was ich schon länger mal schreiben wollte: Einen Vergleich verschiedener Später-lesen-Dienste. Instapaper versus Read It Later versus Readability versus das mir noch nicht bekannte Evernote-Dings Clearly. Ich hab die drei Dienste auch ausprobiert. Was folgt, ist ein natürlich subjektiver Gedankenschwall zu diesen Später-lesen-Tools.
Geht ja: simfy auf die Squeezebox bringen
Habe mir vor kurzem ja Logitech Squeezebox Duet und zwei zusätzliche Receiver gekauft, um Musik drahtlos in der ganzen Wohnung abfeuern zu können. Grossartige Sache für Partys oder für gemeinsame Putzaktion (gut, wenn wir ehrlich sind, haben wir eine Putzfrau).
Nach einigem Gefrickel habe ich das jetzt so eingerichtet, dass ich meine iTunes-Bibliothek bequem in der ganzen Wohnung hören kann. Das ist schon mal super. Ich würde aber gerne auch Songs, die ich über simfy streame, über das Squeezebox-System hören. Also habe ich mal ein wenig recherchiert. Im Squeezebox-Forum hat meines Wissens niemand eine Lösung, jedenfalls nirgends, wo ich gesucht habe.
«Das bin ich»
Holla die Waldfee! Tollerweise haben mein Mitbewohner Daniel Gremli und unser geschätzter Temporär-Übernachtungsgast und Kreativmonster Patrick Ryffel gestern am ADC Young Creatives Award schön abgeräumt. Heisst: Gewinner in der Kategorie Film.
Unendlichkeit
Es ist natürlich nicht der Sinn dieses Gefässes, sämtlichen alten Kram meiner musikalischen Vergangenheit aufzuwärmen. Gegen jedes Prinzip will ich hier also auf einen Song hinweisen, der schon in verschiedenen Situationen so tat, als sei er eine Wahnsinnssache. Eine gar prätentiöse Sau ist er, dieser Song. Ich mag ihn.
Wenn Sie Geht
Der Song hier wurde nie ganz fertig. Also zumindest so, wie ich das empfunden habe. Jetzt, sicher drei Jahre später, mag ich ihn so genauso “roh”, wie ich ihn an diesem Wochenende unter der Nydeggbrücke mit Päscu zusammengedingst habe. Und ich bin, als Single jetzt, erstaunt, wie treffend ein Text sein kann, den man im glücklichen Beziehungsmodus verfasst hat.
Lob des Konsums
Das ist hier ja so ein Gefäss, das ich füllen kann, ganz nach meinem Belieben. Hervorragend. Dann kann ich hier auch einfach reinschreiben, wenn ich so elend Freude habe über meine neue Musikmachkombination.
Bisher vertraute ich ja für meine musikalischen Versuche auf Cubase SX3, das mittlerweile schon ein paar Jahre auf dem Synthesizer hat, zusammen mit einem alten MIDI-Keyboard, das ich über eine alte Soundkarte mit MIDI-Port am ebenfalls alten Windows-PC anschloss.
Doch nicht länger!
Google und die Matze-Musik
Schon ein paar Wochen her, aber immer noch hübsch: Das Video meiner Studienfreunde Felix Tanner und Peter Zwierko zum Google EMEA Scholars’ Retreat. Das ganze musikalische Drumherum kommt von mir.
Twitterlesung: Kurzer, unaufdringlicher Geschlechtsverkehr
Natürlich ist der Titel dieses Eintrags irreführend. Es ist nämlich entgegen der weitverbreiteten Meinung in der Bevölkerung nicht so, dass diese Internetmenschen stets ungehemmt kopulieren. Aber um hier mal etwas weiterzukommen: Der Titel ist ein Exzerpt aus meinem Lieblingstweet der Twitterlesung von letztem Samstag im tollen Zürcher Lokal sphères.
